Seniorenhilfe Rödermark e.V.
Archiv Veranstaltungen

Dezember 2014

An Stelle einer Weihnachtsfeier wurde ein Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt angeboten. Nachdem die Gesichter zunächst wegen des strömenden Regens immer länger wurden hellte sich nach dem Besuch eines Cafes zunächst der Himmel und damit auch die Gesichter wieder auf. Der Regen hörte auf und so konnten wir ohne Regen ausgiebig den Weihnachtsmarkt genießen. Die Bilder zeigen einige Motive des sehr hübschen Marktes

 

November 2014

Das letzte Treffen in diesem Jahr fand wieder im Graf-Reinhard-Saal in Ober-Roden statt. Frau Lawrence von der Verbraucherzentrale Hessen informierte über das Thema Versicherungen; was benötigen wir unbedingt, was ist eher überflüssig? Ein weites Feld,auf dem jeder Einzelfall unterschiedlich betrachtet werden kann und muss.

50 Seniorinnen und Senioren folgten interessiert den Aussführungen.

 

Oktober 2014

Herbstfest

Ein Treffen mal ganz ohne Vortrag und sonstige Verpflichtungen, ohne Kaffee und Kuchen, dafür dem Herbst angemessen mit Weißwurst oder Rindswurst, allerdings ohne Weißbier, dafür mit Äppelwein oder Wasser. Ganz einfach nur mal genießen und aktuelle Neuigkeiten austauschen. Die hübsche Tischgarnitur stimmte auf den Herbst ein.

 

 

September 2014

Fahrt in die Weinberge

Wie jedes Jahr ging es im September wieder in die Weinberge. Diesmal nicht nach Rheinhessen sondern auf die andere Rheinseite in den Rheingau nach Kiedrich. Mit 65 Teilnehmern ging es im Bistrobus zügig in den hübschen Weinort, der allerdings wegen des nicht immer freundlichen Wetters nur unzulänglich erforscht werden konnte, ebenso war der sehenswerte Dom leider geschlossen, Renovierung.

Der Weinbauer gab Hinweise auf Anbau, Pflege und Ernte der Trauben. Weiter ging es mit einer zünftigen Weinprobe. Fünf typische Weine des Anbaugebietes durften verkostet werden. Kleine Gerichte rundeten die Probe ab.

Warten auf den Bus                          

 

  

Weinprobe in allen Räumen - 65 Gäste mussten untergebracht werden

 

 

August 2014

Leben mit dem Rollator

Ein Rollator ist ein modernes Hilfsmittel für alle, die sich nicht mehr so sicher auf den Beinen fühlen, häufig schon mal einen Stock benutzen, sich zwischendurch einmal hinsetzen müssen; kurzum eine fahrbare Stütze für das Gehen im täglichen Leben.

Ralf Drexelius berichtete über den täglichen Umgang mit dem Rollator. Der geschulte Verkehrsexperte, der beruflich als Polizeibeamter in der Verkehrsprävention arbeitet, möchte mit dieser Aktion für mehr Sicherheit im Umgang mit dem, mittlerweile sehr häufig benutzen Fahrzeug sorgen: Es gibt etwa 3,5 Millionen Rollatoren in Deutschland!  

 

Wie mit vielen Dingen im Leben setzt die optimale Nutzung und Beherrschung des Rollators eine gründliche, alltagstaugliche Einführung und ein gewissenhaftes Training bzw. eine Schulung voraus, um mit maximaler Sicherheit und geringem Kraftaufwand künftige Wege, auch im Straßenverkehr, sicher zu bewältigen.

Mehr als 40 Teilnehmer, darunter 10 Rolli-Nutzer,  beteiligten sich an der lebhaften Diskussion.

 

 

 

 

 

 

Juli 2014

Sommerfest im Kleingartengelände

Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Jahr wieder das Sommerfest auf dem Gelände der Kleingärtner in Urberach statt. Fast 80 Gäste konnten wir begrüßen. Selbstgemachte Salate, Grillwürstchen und diverse Getränke aus der Gaststätte standen zur Wahl.

 

 

 Das gut besuchte Festzelt....

    

 

... und die fleißigen Grillmeister

 

Juni 2014

Ausflug nach Fulda

Im Juni stand bei der Seniorenhilfe Rödermark ein Ausflug nach Fulda auf dem Programm. 30 Teilnehmer nahmen an der Fahrt mit dem Bus teil. Im Mittelpunkt stand die Besichtigung des Schlosses mit sachkundiger Führung. Die Bilder geben einen kleinen Einblick.

 

Warten auf den Einlass...

Besichtigung....

Gruppenfoto

 

 Warten auf den Bus  

 

 März 2014

Jahreshauptversammlung

 

Der Vorstand 2013 - 2015

 

Wie immer: Zunächst Stärkung mit Kaffe und Kuchen...

 

 .... an bunt geschmückten Tischen und danach die Jahreshauptversammlung.

Turnusgemäß fand am 13. März, dieses Mal in der Kelterscheune, die diesjährige Hauptversammlung des Vereins Seniorenhilfe Rödermark e.V. statt. Der Vorstand gab einen Bericht zur Situation des Vereins im abgelaufenen Jahr. Mitgliederentwicklung, Finanzsituation, Hilfsbereitschaft der Mitglieder sowie die Beteiligung an den monatlichen Treffen waren überaus positiv. Besonders hervorzuheben war die Feier zum 15-jährigen Bestehen des Vereins, die mit Hessens ältester Rockband beim Sommerfest in der Kleingartenanlage ausgiebig gefeiert wurde.

Zum Verein gehörten Ende 2013 genau 411 Mitglieder. Trotz des geringen Mitgliederbeitrags ist die finanzielle Entwicklung ausgeglichen und konnte Dank diverser Spenden mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Und dies, obwohl sich die monatlichen Kosten für Miete der Räume und für das benutzte Geschirr erheblich erhöht haben. Die Kassenprüfer bescheinigtem dem Verein eine einwandfreie Kassenführung.

Die von den Mitgliedern angeforderten Hilfeleistungen konnten alle durchgeführt werden. Die monatlichen Treffen waren außerordentlich gut besucht, so mussten für den Bus-Ausflug im September wieder zwei Busse eingesetzt werden, und auch bei den übrigen Treffen hat sich die Teilnehmerzahl weiter erhöht.

Demgemäß wurde der Vorstand von den anwesenden 50 Mitgliedern entlastet. Wahlen waren bei dieser Hauptversammlung nicht erforderlich, alle Vorstandsmitglieder und die Kassenprüfer waren  2013 für 2 Jahre gewählt worden.

Nach dem Tätigkeitsbericht gab Renate Naumann einen Überblick über die unterschiedlichen sozialen Angebote für Seniorinnen und Senioren, die in den vergangenen Jahren in Rödermark aufgebaut wurden. Ein ganz wesentlicher Baustein ist in diesem Angebot der Verein Seniorenhilfe Rödermark mit seinen mehr als 400 Mitgliedern, die auf genossenschaftlicher Basis Hilfe leisten – und das seit 16 Jahren.

 

Februar 2014

Fischessen bei der Seniorenhilfe

Für das Treffen im Februar hatten wir  - nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr – wieder  ein Heringsessen arrangiert. Am Nachmittag Hering statt Kaffee und Kuchen? Offensichtlich finden es viele gut, denn fast 80 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung, die Gaststätte war voll und allen hat es gefallen.

  

 

 

Januar 2014

Neujahrsempfang der Seniorenhilfe

Der Einladung zum alljährlichen Neujahrsempfang folgten etwa 60 Seniorinnen und Senioren aus Rödermark. Mit einem Glas Sekt wurde das neue Jahr begrüßt. 1. Vorsitzender Erhard Grams gab einen kurzen Überblick auf das vergangene Jahr, in dem das 15-jährige Bestehen des Vereins gefeiert wurde, sowie über die nächsten Vorhaben des Vereins. Das Programm der monatlichen Treffen sieht wieder 12 Termine vor, darunter auch wieder 2 Busfahrten und ein Ausflug nach Dieburg.

Veränderungen sind derzeit nicht bekannt, unser Büro wird voraussichtlich am bisherigen Standort verbleiben und unsere Treffen werden zunächst in der Kelterscheune und dann vorwiegend im Mehrzweckraum der Halle Urberach stattfinden; im Graf-Reinhard-Saal in Ober-Roden wird es bei dem erfreulich starken Besuch unserer Veranstaltungen langsam zu eng.

Dezember 2013

Zum  Jahresabschluss fand auch 2013 wieder eine kleine Weihnachtsfeier in der Kelterscheune in Urberach statt. Unter Aufsicht von mehr als 60 Schokoladen-Weihnachtsmännern, siehe Bild, ließen sich die Besucher an den weihnachtlich  geschmückten Tischen Kaffee und Kuchen schmecken und mit einem kleinen Programm unterhalten.

Musikalische Unterhaltung mit steirischer Harmonika, gekonnt gespielt von Lore Faber und Begleitung, kleine Geschichten, vorgetragen von Margarethe Barth und Ingrid Plenert und Lieder zur Adventszeit, vorgetragen vom Chor der Jahrgangsgruppe 1940 aus Ober-Roden wurden begeistert aufgenommen. Dabei konnte man so ganz nebenbei feststellen, dass der Bäcker Robert Schrod (Bob) nicht nur Brötchen backen sondern auch ganz hervorragend einen Chor leiten und am Klavier begleiten kann.

Erhard Grams erinnerte an die Feier zum 15-jährigen Bestehen des Vereins und bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei allen Aktiven für ihre Mithilfe. Es ist ja nicht selbstverständlich und nicht immer ganz einfach, dass immer passend zur Jahreszeit geschmückte Tische bereitstehen, dass immer ausreichend selbst gebackene Torten und Kuchen für die Treffen mit jeweils 60 bis zu 100 Seniorinnen und Senioren bereitstehen, dass die Ausflüge akribisch vorbereitet werden und vieles mehr. Dafür gilt allen Helfern Dank.

Chor der Jahrgangsgruppe  1940 Ober-Roden

 

August/September 2013

Im August und im September standen zwei Busreisen auf dem Programm. Zunächst ging es in dei nähere Umgebung nach Wenigumstadt und dann mit zwei Bussen nach Dolgesheim, zu einem Weingut, das wir bereits im vergangenen Jahr besucht haben. Die Fotos zeigen einige Einblicke in die Ausflüge.

Ein Teil der Gruppe auf der Terrasse der Straußenwirtschaft

 Begrüßung auf dem Weingut in Dolgesheim

 

 Fachkundige Erläuterungen zum Weinanbau

 

Ein Glas Sekt für jeden zur Begrüßung

 

Juli 2013

   >>> 15 Jahre Seniorenhilfe Rödermark! Gefeiert wurde beim Sommerfest.

An Stelle eines eigenen Beitrags nachstehend einige Ausschnitte aus der örtlichen Presse:

Auszug aus der Offenbach Post.

Rockmusik ersetzt den Jungbrunnen: „Rollators" spielten bei der Seniorenhilfe

Bei der Sommerparty zum 15. Geburtstag der Seniorenhilfe Rödermark ließ die frühere Vorsitzende und jetzige Stellvertreterin Renate Naumann das Prinzip ihres Vereins und das Engagement seiner Mitglieder noch einmal lebendig werden. Die Seniorengenossenschaft hatte nach ihrer Gründung raschen Zulauf gehabt, hat aber auch viele Höhen und Tiefen durchlebt. 412 Frauen und Männer mit einem Altersdurchschnitt von derzeit 74 Jahren sind Mitglieder. 94 von ihnen haben aktiv Hilfe geleistet, „die nicht in Zahlen gemessen werden kann“, sagt Renate Naumann: rund 30000 Stunden Bürodienst, Einkaufen oder Rasenmähen.

„Wir können guten Mutes sagen, wir haben einen Platz im Sozialgefüge der Stadt“, lautet Renate Naumanns Schlussfolgerung. Das bestätigte auch Bürgermeister Roland Kern.

„Wir sind aus dem Altersheim abgehauen….“  Mit dieser Begrüßung hatten die „Rollators“, Hessens älteste Rockband, alle Geburtstagsgäste sofort auf ihrer Seite. Sie machten sie ganz schön viel Lärm und rockten das Gelände des Kleingärtnervereins gewaltig. Da tanzten auch Renate Naumann und der Vorsitzende Erhard Grams zu Klassikern wie dem „jailhouse Rock“ oder „Rock Around the Clock“. Ein schöner Spaß für die Serıiorenhilfe und ihre Gäste, der Erinnerungen weckte.

Ganz billig war der Spaß aber nicht. „Wir können uns die Band nur eine Stunde leisten“, meinte Renate Naumann und freute sich über die finanzielle Unterstützung der örtlichen Geldinstitute und des Lions Clubs Rodgau/Rödermark.  

Auszug aus der Dreieich Zeitung:

„DIE ROLLATORS“ IN AKTION: Hessens älteste ,Rockband, wenn von der Lebensweisheit und vom persönlichen Studium in Sachen „Musikgeschichte“ die Rede ist, heizten beim Sommerfest der Seniorenhilfe Rödermark (SHR) ordentlich ein. Auf dem Gelände des Kleingärtnervereins „Erlenwald“wurde gefeiert - und einen guten Grund hatten die Teilnehmer allemal: Seit 15 Jahren gibt es den auf genossenschaftlicher Basis organisierten Verein zwischen Bulau und Breidert. Das Prinzip der gegenseitigen Hilfestellung - sei es bei Einkäufen, Arztbesuchen, Behördengängen oder bei alltäglichen Verrichtungen und gemütlichen Plauderstunden in den heimischen vier Wänden - ist heute so aktuell wie bei der SHR-Gründung im Jahr 1998.

Mehr noch: Im Zuge des demographischen Wandels gewinnen Netzwerk-Vereine zunehmend an Bedeutung. Auch jüngere Menschen können sich in Rödermark in das generationsübergreifend konzipierte Service-Tableau einbinden lassen. Rund 30.000 Hilfestunden wurden in den zurückliegenden eineinhalb Jahrzehnten geleistet…

Auszug aus dem Heimatblatt Rödermark:

Irgendwann auch noch mal eine Hochzeitstorte anschneiden.

Seniorenhilfe feiert 15-jähriges Bestehen mit einem Rockkonzert

Zu einer Feier anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens hatte die Seniorenhilfe eingeladen. Bevor die „Rollators“ bei ihrem rund einstündigen Geburtstagskonzert die Anlage des Kleingärtnervereins rockten, blickten mehrere Redner anlässlich des kleinen Jubiläums auf die Geschichte der Seniorenhilfe zurück. Die 15 ]ahre seien vergangenen wie im „Sauseschritt“ stellte Renate Naumann in ihrer Festrede fest. Die langjährige Vorsitzende hatte zunächst einmal eine Aufgabenbeschreibung für die Arbeit der Seniorenhilfe parat. „Sich Zeit nehmen, Zeit haben und Zeit verschenken, um älteren Menschen bei der Bewältigung der Alltagsprobleme zu helfen“, erläuterte Naumann. Das Credo der Gründer sei es gewesen, sinnvolle und aktive Seniorenarbeit anzubieten. „Zudem wollten wir älteren Menschen das Gefühl vermitteln, gebraucht zu werden, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten einsetzen zu können und anderen zu helfen.“ Die Hilfe für Senioren ist zwar ein Schwerpunkt, daneben nimmt die Pflege der Gemeinschaft aber auch einen großen Stellenwert ein.

Renate Naumann freute sich, dass die monatlichen Veranstaltungen an jedem zweiten Donnerstag im Monat gut besucht werden. Das liege nicht zuletzt am großen Kuchen- und Salateangebot. „Mein Wunsch ist, dass wir bei einem der Treffen irgendwann nochmal eine Hochzeitstorte anschneiden können.“ Zu den monatlichen Treffen, zu denen bis zu 90 Besucher kommen, werden immer wieder auch Referenten eingeladen, die sich mit altersspezifischen Themen befassen. Die Treffen dienen aber auch dem Kennenlernen der Mitglieder untereinander. Zudem verfügt die Seniorenhilfe über ein Büro in der Senioren-Wohnanlage am Mühlengrund. Hierhin war man 2011 nach vielen Jahren im Keller der Halle Urberach umgezogen.

Am 25. März 1998 wurde die Seniorenhilfe von 25 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen. Aktuell gehören ihr 414 Mitglieder an. Der Altersdurchschnitt beträgt 74 Jahre. „Menschliche Schicksale haben die Aktiven manchmal an den Rand der Belastbarkeit gebracht, aber es gab auch einiges zum Schmunzeln“, so Renate Naumann. In den 15 Jahren ihres Bestehens hätten die Mitglieder der Seniorenhilfe 30.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit (30 Prozent Bürodienst, 40 Prozent Besuch und Begleitung, 23 Prozent Hilfe in Haus und Garten, 7 Prozent Sonstiges) geleistet, hatte Renate Naumann ausgerechnet. „Das heißt 30.000 Stunden an Lebenszeit wurden eingesetzt, um Hochbetagten, Hilfebedürftigen und Behinderten die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen“, so Naumann. Dafür gab es lang anhaltenden Applaus.

Erhard Grams, der aktuelle Vorsitzende der Seniorenhilfe, konnte vor dem Auftritt der „Rollators” zahlreiche weitere Redner begrüßen. Unter anderem gratulierte Bürgermeister Roland Kern. Man wisse, was man an der Seniorenhilfe habe, lobte dieser das Geburtstagskind.


Dem ist nichts hinzuzufügen!

Einige Fotos zeigen die Stimmung bei der Feier.

  

Erst die Reden....

    

...dann die leckeren Würstchen...

...und schließlich die fetzige Musik.

Die Gäste waren zufrieden.

 

 

Dezember 2012

 

Weihnachtsfeier der Seniorenhilfe

Zum  Jahresabschluss des Veranstaltungskalenders der Seniorenhilfe Rödermark fand in diesem Jahr  eine Weihnachtsfeier in der Kelterscheune in Urberach statt. Und dabei als besonderes Schmankerl die Darbietungen der bei uns bereits seit längerem bekannten Künstler aus Weißrussland. Die von der Gastgeberin Irene Knab vermittelten Künstler, Irina Yafiimava am Piano, die Sopranistin Tatiana Petrova und der Bariton Andrej Morozov unterhielten die Gäste mit einem musikalischen Querschnitt aus Konzert, Oper und Operette. Von den etwa 100 Seniorinnen und Senioren wurde dies mit viel Freude aufgenommen und mit entsprechendem Beifall bedacht. Einen schöneren Jahresabschluss hätte man sich kaum vorstellen können.

Renate Naumann bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei allen Aktiven des Vereins für ihre Mithilfe, die zusammen mit den zahlreichen „Kuchenbäckern“ das ganze Jahr über die Treffen mit jeweils 60 bis zu 100 Seniorinnen und Senioren ermöglicht haben. Der Verein hofft, dass er dies trotz der stark gestiegenen Mietpreise für die Räume und der erfreulichen Verdoppelung der Teilnehmer weiter realisieren kann. Im nächsten Jahr findet das erste Treffen, der Neujahrsempfang, am 10. Januar statt.

Die Schlacht am Tortenbufett

Renate Naumann, Andrej Morozov, Irina Yafiimava, Tatiana Petrova, Brigitte Ohmer, Irene Knab

Alles lauscht den Künstlern

 

September 2012

Der letzte Ausflug der Seniorenhilfe Rödermark führte auch in diesem Jahr zur Weinprobe nach Rheinhessen. Die Freude der Seniorinnen und Senioren an solchen Fahrten führte dazu, dass sich 72 Teilnehmer angemeldet hatten. Da ein Bus nur 50 Plätze bietet, mussten zwei Busse bei der Firma Lang gemietet werden. Die Fahrt führte uns zu einem Weingut in Dolgesheim, einer Weingemeinde nahe Guntersblum.

 

Bereits bei der Ankunft auf dem Weingut Seck wurde zur Begrüßung ein Glas Sekt gereicht. Nach einer kurzen Besichtigung der Kelter- und Abfülleinrichtungen ging es mit einer zünftigen Weinprobe weiter. Acht verschiedene Weiß- und Rotweine durften verkostet werden - und zu jedem Wein wurde eine kleine Geschichte erzählt. Kleine Gerichte aus der Winzerküche rundeten die Probe ab. Das Weingut, ein Familienbetrieb, hat sich auf Öko-Anbau spezialisiert und verkauft und liefert deutschlandweit, so auf Wunsch auch nach Rödermark.

Organisiert hatten den Ausflug wie immer Brigitte Ohmer und Renate Naumann und eins ist schon jetzt sicher, auch im nächsten Jahr wird wieder eine Fahrt in die Weinberge angeboten.

Ein Teil der Gruppe

Der Start und einige Einblicke während der Weinprobe

      

   

 

August 2012

 Beim Treffen im August stand ein hochinteressantes Thema auf dem Programm: Sturzprävention. Wir kennen das alle, bereits die kleinste Unebenheit am Boden kann dazu führen, dass man stolpert und möglicherweise stürzt. Bei Kindern alltäglich, sie stehen wieder auf und toben weiter. Bei Seniorinnen und Senioren kann ein Sturz jedoch schwerwiegende Folgen haben.

 Dafür, dass es erst gar nicht soweit kommen muss, können wir selbst etwas tun. Frau Winnige, Leiterin der Caritas-Sozialstation in Urberach, gab einen Überblick auf kritische Stellen im Haus und in der Wohnung. Da sind z. B. fehlende Geländer an Treppen, an der Badewanne oder Dusche, Stolperschwellen an Türen, die Kante des dicken Teppichs und vieles mehr zu nennen. Aber auch das richtige Schuhwerk gehört dazu.

 

Juni 2012

Im Juni stand ein Ausflug nach Erbach und Michelstadt auf dem Plan....

 


September 2011

Weinverkostung direkt im Weinberg

Der letzte Ausflug der Seniorenhilfe Rödermark in diesem Jahr führte direkt in die Weinberge nach Guntersblum. Mit einem Bus der Firma Lang ging es zum Weingut Burghof Oswald, einem reinen Familienbetrieb. Die Uroma ist 103 Jahre alt, die Kinder ab 11 Jahre aufwärts. Enge Gassen im Ort, dann enge Wege hinauf in die Weinberge; man ist immer wieder überrascht, was Busfahrer mit ihren großen Fahrzeugen so alles hinbekommen. Und dann darf der Fahrer nur zusehen, wie sich seine Mitreisenden eine erste Weinprobe direkt im Weinberg schmecken lassen, siehe Foto.

Mit den fachkundigen Erläuterungen des Winzers konnte man sehr gut erkennen, wie voll die Weinstöcke nur auf die bevorstehende Ernte warteten, wie andererseits aber auch in einigen Lagen ein Sommer-Hagel die Ernte geradezu „verhagelt“ hatte.

Weiter ging es zum Weingut, in dessen Gaststätte wir einige der Weine probieren konnten -  und zu jedem Wein wurde eine kleine Geschichte erzählt. Kleine Gerichte aus der Winzerküche rundeten die Probe ab.

Organisiert hatten den Ausflug wie immer Brigitte Ohmer und Renate Naumann und eins ist schon jetzt sicher, auch im nächsten Jahr findet wieder eine Fahrt in die Weinberge statt.

         

Weinprobe mit Brötchen in den Weinbergen – und der mitgenommene Schirm sorgt dafür, dass es garantiert nicht regnet.

 

 
Juli 2011

Grillfest bei den Kleingärtnern in Urberach

Das diesjährige Grillfest der Seniorenhilfe Rödermark in der Kleingarten-Anlage Erlenwald in Urberach war wieder einmal gelungen. Fast 70 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt und hatten auf der Terrasse und in der Gaststätte Platz gefunden.

Eine Fülle von hausgemachten Salaten stand bereit  und die Würstchen wurden vom Grillmeister genau richtig zubereitet. Frische, gekühlte Getränke kamen aus der Gaststätte des Kleingartenvereins. Erstmalig bei einer solchen Veranstaltung hatten wir einen Discjockey, der die Runde mit der Musik unterhielt, genau die Schlager, die die Seniorinnen und Senioren in ihrem Leben begleitet haben. Dezent, damit man sich auch noch unterhalten konnte. Und es wurde wie immer viel „gebabbelt“, die Themen sind schier unerschöpflich.

Es war wieder ein schöner geselliger Nachmittag, gedankt sei den fleißigen Helfern und dem Kleingartenverein, der wie in jedem Jahr wieder sein Vereinshaus zur Verfügung gestellt.  


Juni 2011

Ausflug nach Wiesbaden, Besuch des Hessischen Landtags.

Die Gruppe der Seniorenhilfe im Landtagsgebäude

Einen Eindruck vom Sitzungssaal des Parlaments kann man häufig bei Fernseh-Übertragungen bekommen. Aber eben nur einen sehr eingeschränkten. Ein ganz anderer Eindruck entsteht, wenn man den gewählten Volksvertretern direkt zusehen und zuhören kann. Zwar war bei unserem etwa einstündigen Besuch der Saal nur zur Hälfte gefüllt, aber das eine oder andere Gesicht kannte man vom Fernsehen oder aus der Presse. Alles in sorgfältig nach Parteien geordneter Sitzordnung. Und wer glaubt, dass alle der oder dem gerade Vortragenden sorgfältig zuhören, kann dort auch schon mal einen anderen Eindruck gewinnen. Da wird Zeitung gelesen, telefoniert oder heftig am Laptop gearbeitet. Das wird in der Deutlichkeit bei Fernseh-Übertragungen nicht gezeigt, von der Besuchertribüne läßt sich jedoch alles sehr gut beobachten. Am fleißigsten sind übrigens die Protokoller. Nicht nur, dass sie alles blitzschnell mitschreiben, vielmehr kommt es auch darauf an, die Vielzahl von Zwischenrufen zu protokollieren und zuzuordnen. Doch wenn es dann um die Abstimmung geht ist wieder jeder dabei und es wird zum Wohle der Bürger Hessens entschieden - hoffen wir jedenfalls.

Vor dem Besuch des Sitzungssaals wurde in einem der Medienräume ein Überblick über die Tätigkeiten des Landtags gegeben und nach dem Besuch mit kompetenter Führung ein Rundgang durch einige der übrigen Räume des Hessischen Landtags durchgeführt. Der gesamte Gebäudekomplex ist früher ein Schloss gewesen, in dem die Fürsten bereits damals die Geschicke des Landes bestimmt haben.

Der Ausflug war ein weiterer Höhepunkt unserer Besichtigungsreisen, wie immer hervorragend organisiert von Brigitte Ohmer.

 

 

Februar 2011

Fastnacht bei der Seniorenhilfe

Der Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren am vergangenen Donnerstag kam schon einer kleinen Kappensitzung gleich. Mehr als 70 Gäste folgten im Mehrzweckraum der Halle Urberach dem abwechslungsreichen Programm und schunkelten fröhlich zu den Fastnachtsklängen. Für eine freundliche Atmosphäre sorgten die reich geschmückten Tische, für das leibliche Wohl Äppelwoi, Bretzeln, Salzgebäck und Kreppel und für die musikalische Unterhaltung das Musikteam Brigitte Dewald. Im Mittelpunkt stand das reichhaltige Programm erfahrener Fastnachter, durch das Programm führte Egon Bick, aktiver Sänger beim Verein Edelweiß und Hobby-Fastnachter.

Eingeleitet wurde das Programm von 2 Clowns, dann folgten zwei Rödermärker Damen, die erhebliche Probleme mit der richtigen Zuordnung von Fremdwörtern hatten, die Frau, die immer zu spät kommt und damit das Beste in ihrem Leben verpasst hat, eine Rentnerin auf Kreuzschiffart, zwei Reisende auf dem Weg zum Schreibtisch von Schiller mit erheblichen Defiziten in kulturellen Dingen und der arme Knecht, der mit Putt, Putt, Putt die Hühner aufscheuchte. Gekonnt vorgetragene Vorträge, die das Publikum zum Lachen brachten. Zum Abschluss erfreute die Tanzgruppe der jungen Damen des KSV-Urberach mit einem schwungvollen Tanz und die Gesangsgruppe des KSV mit einigen fröhlichen Gesangs-Vorträgen.  Ein abwechslungsreiches Programm, das den Seniorinnen und Senioren einen fröhlichen Nachmittag beschert hat.

Insgesamt kann man feststellen, dass die monatlichen Treffen der Seniorenhilfe einen zunehmenden Zuspruch finden. Wie sagte eine Seniorin: „Schön, dass die Seniorenhilfe so etwas anbietet und uns aus den eigenen vier Wänden herausholt“. Darüber freuen sich die aktiven Helferinnen und Helfer und sehen das als Lohn für ihre Arbeit an.

                                                        

       

Tanzgruppe des KSV         

         

          Gesangsgruppe des KSV Urberach

 

Januar 2011

Neujahrsempfang der Seniorenhilfe mit Bürgermeister-Kandidaten

Beim ersten Treffen der Seniorenhilfe Rödermark im neuen Jahr gab Renate Naumann in der mit fast 70 Besuchern sehr gut besuchten Veranstaltung einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr mit einem Gedenken an Helmut Gaum, den verstorbenen Schatzmeister des Vereins.

Die Arbeit des Vereins war insgesamt sehr erfolgreich, insbesondere die Veranstaltungen und Ausflüge waren gut besucht. Ein ausführlicher Überblick wurde jedoch auf die Veranstaltung im März verschoben, da der Verein im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen die Kandidaten zur Bürgermeister-Wahl eingeladen hatte. Zu Gast waren Roland Kern, der amtierende Bürgermeister der Stadt, sowie die Kandidaten Hans Gensert,  Stefan Junge und Manfred Rädlein. Norbert Rink musste wegen einer Auslandsreise leider absagen. Die Kandidaten waren zu dem Treffen eingeladen worden, um sich selbst und ihre Einstellung zur älteren Generation vorzustellen.

In der Vorstellung bekräftigten alle Kandidaten ihr Engagement für die ältere Generation. Tenor: Wir müssen viel für die Jugend tun, sie ist unsere Zukunft; gleichzeitig müssen wir genau so viel für die ältere Generation tun, denn diese Generation hat nach dem Kriegsende dafür gesorgt, dass wir heute erfolgreich und in Frieden leben können. Und, was man nicht vergessen sollte, auch die Jüngeren werden älter und wollen dann als Seniorinnen und Senioren in Rödermark ihren Lebensabend verbringen. Herr Kern wies darauf hin, dass ganz in diesem Sinne in seiner Amtszeit die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit in einem Fachbereich zusammengefasst worden ist.

Insgesamt positiv zu verzeichnen ist, dass das Thema Seniorenarbeit ganz offensichtlich bei den Politikern angekommen ist. Denn alle Kandidaten versprachen eine engere Zusammenarbeit mit der Seniorenhilfe und anderen Seniorenorganisationen. Insbesondere auch der Wunsch vieler älterer Bürger, möglichst lange in ihrem angestammten Quartier verbleiben zu können und nicht in ein Altenheim wechseln zu müssen, erfordert viel Quartiersarbeit. Barrierefreiheit, die Möglichkeit, auch im Wohnumfeld die wichtigsten Dinge des täglichen Gebrauchs einkaufen zu können, Nachbarschaftshilfe sind nur einige der Themen.

Die Diskussion hätte sicher noch lange fortgesetzt werden können, für die Veranstaltungen steht jedoch immer nur ein begrenzter Zeitrahmen zur Verfügung. Es wird aber in den kommenden Wochen bis zur Wahl sicher noch viele weitere Veranstaltungen geben. Ein Versprechen aller Kandidaten wird die Seniorenhilfe beim zukünftigen Bürgermeister aber zu gegebener Zeit einfordern: Die Bereitstellung eines neuen Raumes für die Geschäftsstelle, zentral gelegen, barrierefrei zugänglich und frei von feuchten Wänden.

           Vier der fünf Kandidaten: Hans Gensert, Roland Kern, Stefan Junge, Manfred Rädlein

 

   

 Die erste Vorsitzende des Vereins Renate Naumann bei Ihrem kurzen Vortrag

September 2010

Seniorenfahrt zur Weinprobe

Die Fahrt zur Weinprobe war der letzte Ausflug der Seniorenhilfe für dieses Jahr.
Fahrt zur Landesgartenschau, Kurzurlaub bei den Kleingärtnern und auf der Bulau
und zum Abschluss die Weinprobe. Mit 44 Seniorinnen und Senioren und einem
Bus der Firma Lang ging es nach Rheinland-Pfalz in die Weingemeinde
Guntersblum. Umgeben von Weinbergen, dicht am Rhein gelegen, wird dort
Wein angebaut, verarbeitet und abgefüllt. Einige dieser Weine konnten wir
probieren, kleine Gerichte rundeten die Probe ab. Das besuchte Weingut,
Burghof Oswald, ist ein reiner Familienbetrieb. Die Uroma ist 103 Jahre alt, die
Kinder ab 10 Jahre aufwärts. Und für die gute Qualität spricht, dass bei den
Weißweinen die Jahrgänge 2008 und früher ausverkauft waren, also offenbar
ein großer und zufriedener Kundenkreis existiert. Organisiert hatten
alle 4 Ausflüge Renate Naumann und Brigitte Ohmer und die Seniorinnen
und Senioren freuen sich schon auf die Ausflüge im kommenden Jahr.
Jetzt geht’s aber erstmal mit unseren Veranstaltungen im
Graf-Reinhardt-Saal und in der Halle Urberach weiter, am 14. Oktober
steht das Thema Bandmelder auf dem Programm.

Die Bilder zeigen einen Teil der fröhlichen Runde nach der Weinprobe.

                                                                            
        

    

 Juli 2010

Grillfest im Kleingartenverein in Urberach

 
Wie in jedem Jahr hat die Seniorenhilfe Rödermark auch dieses Jahr wieder zum Grillfest in den Kleingartenverein eingeladen. Mit einer direkten Einladung waren diesmal auch die Bewohner der Altenwohnanlage im Mühlengrund und der Residenz am Badehaus eingeladen worden. Damit waren fast 70 Besucher in der Gaststätte, auf der Terrasse und im Zelt versammelt, ein Rekord.
Die diversen hausgemachten Salate waren köstlich und die Würstchen wurden vom Grillmeister genau richtig zubereitet. Frische, gekühlte Getränke kamen aus der Gaststätte des Kleingartenvereins, wobei der Schwerpunkt bei der wohlig warmen Temperatur von mehr als 30 Grad im Schatten Wasserflaschen waren. Und es wurde wie immer viel geschwätzt, die Themen sind schier unerschöpflich.
Alles in allem ein sehr gelungener Nachmittag; gedankt sei den fleißigen Helfern und dem Kleingartenverein, der jedes Jahr sein Vereinshaus zur Verfügung stellt. 

Juni 2010

Besuch der Landesgartenschau in Bad Nauheim

Foto von unserem gelungenen Ausflug im Juni zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim.

Ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungsserie der Seniorenhilfe Rödermark war die Busfahrt zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim. Das besonders warme und schwüle Wetter ließ sich im Schatten des alten Baumbestandes und durch die zahlreichen Sitzmöglichkeiten gut aushalten. Obwohl sich der beginnende Sommerflor noch nicht in seiner ganzen Pracht zeigte, bekam man, unterstützt durch sachkundige Führung, einen guten Eindruck von der kreativen Vielfalt der Gartenschau. Ein Höhepunkt war die Meditationspause vor der Lichtkirche. Die Pfarrerin, Frau Anja Schwier, gab einen Überblick über Zweck und Funktion der Kirche – „Lasst uns mit der Kirche zu den Menschen gehen“ - und schloss die Meditation mit einem kleinen Lied.